zurück I home a
Komm, sußer Tod - Filmdialoge und Szenenfotos

Dezember 1999: mit Regisseur Florian Flicker beginnen die Dreharbeiten zum Film "Der Überfall".
Bei den Hauptdarstellern Roland Düringer, Josef Hader und Joachim Bißmeier handelt es sich, wie im Film, um drei äusserst verschiedene (Schauspieler-)Persönlichkeiten, die auch vor der Kamera ein dementsprechend ungleiches "Trio" abgeben.
Wie unschwer aus dem Titel zu erkennen, dreht sich der Film, der in Wien spielt, um einen Bankräuber (Roland Düringer), der nach zwei misslungenen Überfällen auf eine Sparkasse und einen Supermarkt sein Glück verzweifelt in einer alten Schneiderei versucht. Dort trifft er auf einen zufällig anwesenden Frühpensionisten (Josef Hader, mit Oberlippenbart) und den Eigentümer der Schneiderei (Joachim Bißmeier). Von der Aussenwelt abgeschlossen entwickelt sich ein absurdes Machtspiel, in dem die Fronten zwischen Gut und Böse zunehmend verschwimmen.
Nähere Infos: www.derueberfall.at
Ausgezeichnet mit dem Bronzenen Leoparden bei den Schweizer Filmfestspielen in Locarno!

März 2000: Beginn der Dreharbeitern zum Film "Gelbe Kirschen".
Der junge Regisseur Leopold Lummerstorfer erzählt eine tragisch-komische Geschichte, die von Ausländern, korrekten Beamten und der kompliziertesten Sache der Welt, der Liebe handelt.
Im Rahmen seiner Arbeit bei einer Spezialabteilung der Wiener Polizei, die illegale Ausländer ausforscht und festnimmt, lernt Rudi (Martin Puntigam), sehr zum Unmut seines Vorgesetzten und Schwagers Otto (Josef Hader, diesmal mit Vollbart), die illegal eingewanderte Alena (Sandra Bra) kennen. Natürlich verlieben sich die beiden ineinander, was die Geschichte ihren unabänderlichen Lauf nehmen lässt...
"Gelbe Kirschen" wurde bei der Viennale im Oktober 2000 uraufgeführt.
Weitere Infos:
www.gelbekirschen.at

Mai 2000: die Dreharbeiten zu "Komm, süßer Tod" sind in vollem Gange.
Unter der Regie von Wolfgang Murnberger spielt Josef Hader die von Wolf Haas
in vier Krimis entworfene Figur des "Brenner".
Nach 19 Jahren bei der Kripo und einschlägigen Erfahrungen als Detektiv
nimmt der untersetzte, in sich gekehrte und schweigsam grüblerische
Expolizist Brenner einen Job als Fahrer bei der Rettung an. In der Meinung,
endlich eine sinnvolle Beschäftigung gefunden zu haben, will er von den
seltsamen Machenschaften seiner Kollegen vorerst nichts wissen.

Auch vom Tod jener Patienten, die ihr gesamtes Vermögen der Rettung
hinterlassen haben, will er nichts wissen. Aber Nicht-Wissen-Wollen ist
die bewährte Brenner-Methode und so verwickelt sich der passionierte
Herumlungerer letztendlich doch noch in den Fall...

Komm, sußer Tod - Filmdialoge und Szenenfotos

In weiteren Rollen Barbara Rudnik, Simon Schwarz, Nina Proll und Bernd Lade.
Filmausschnitte und Szenenfotos finden Sie hier. Weitere Infos unter www.kommsuessertod.at
Ab Ende September 2001 läuft der Film auch in den deutschen Kinos! Filmstart: 20. September 2001
Ausgezeichnet mit dem
Romy für den "Film des Jahres 2000"!!