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Aufgezeichnet im Orpheum, Graz 1994; Spieldauer: 55 min.
Der Dialog zwischen Josef Hader und dem fiktiven Installateurmeister wird für das Publikum zu einem witzig, beklemmenden Monolog. Schauplatz ist der zu planende Bunker - wie weit dieser unter der Erde liegt, erfährt niemand. Josef Hader, der Bauherr, stellt zwar die Frage nach dem Kostenvoranschlag, die Zeit, die bis zur deren Beantwortung vergeht, verwendet er aber für die Abrechnung mit den Banalitäten des Lebens. Tief unterm Strich findet er sich in den roten Zahlen wieder.

Ein Film mit Josef Hader, Roland Düringer und Joachim Bißmeier; 2000.
Der Film, der in Wien spielt, dreht sich um einen Bankräuber (Roland Düringer), der nach zwei misslungenen Überfällen auf eine Sparkasse und einen Supermarkt sein Glück verzweifelt in einer alten Schneiderei versucht. Dort trifft er auf einen zufällig anwesenden Frühpensionisten (Josef Hader) und den Eigentümer der Schneiderei (Joachim Bißmeier). Von der Aussenwelt abgeschlossen entwickelt sich ein absurdes Machtspiel, in dem die Fronten zwischen Gut und Böse zunehmend verschwimmen.
Eine Kommödie mit Josef Hader und Enrica M. Modugno; Spieldauer: 91 min.
Ein kleiner Junge, ein Leiterwagen mit zwei Milchkannen. Am liebsten liefert er seine Ware in das Haus, wo diese wunderschöne Frau wohnt, mit den tausend kleinen Dingen und diesem Bild. Sie zieht irgendwann weg. Die Erinnerung lebt weiter in der kleinen Dose. Zur Wirklichkeit wird sie erst wiedin; Spieldauer: 128 min.
Grossartig, die Szenerie der Burgarena Finkenstein. Josef Hader, der Solist, weiß entsprechend damit umzugehen. Die unsichere Gewissheit, dass der Mensch nur einmal lebt, hat viele Gesichter. Josef Hader vertont diese Gesichter in "privat" und macht uns wieder mit ihnen vertraut. "Privat" ist gleichzeitig eine Verweigerung gegen und eine Verteidigung für alle, die dieses autonomste Rollenspiel des Menschenrechts als nicht normal abgestempelt wissen wollen. Beruhigend ist das nicht, nur befreiend.
Ein Kriminalfilm mit Josef Hader und Simon Schwarz; 2000
Unter der Regie von Wolfgang Murnberger spielt Josef Hader die von Wolf Haas in vier Krimis entworfene Figur des "Brenner". Nach 19 Jahren bei der Kripo und einschlägigen Erfahrungen als Detektiv nimmt der untersetzte, in sich gekehrte und schweigsam grüblerische Expolizist Brenner einen Job als Fahrer bei der Rettung an. In der Meinung, endlich eine sinnvolle Beschäftigung gefunden zu haben, will er von den seltsamen M

Aufgezeichnet im Orpheum, Graz 1994; Spieldauer: 55 min.
Der Dialog zwischen Josef Haachenschaften seiner Kollegen vorerst nichts wissen. Auch vom Tod jener Patienten, die ihr gesamtes Vermögen der Rettung hinterlassen haben, will er nichts wissen. Aber Nicht-Wissen-Wollen ist die bewährte Brenner-Methode und so verwickelt sich der passionierte Herumlungerer letztendlich doch noch in den Fall...
In weiteren Rollen Barbara Rudnik, Nina Proll und Bernd Lade

Ein Film mit Josef Hader und Alfred Dorfer; Spieldauer: 88 min.
"Indien" ist ein Stück österreichische Filmgeschichte. Zwei Männer sind beruflich dazu gezwungen, miteinander zu essen und zu leiden.
Josef Hader spielt Heinz Bösel, und Alfred Dorfer ist Kurt Fellner.
"Ein Duo wie es sich Helmut Qualtinger und Thomas Bernhard in einer gemeinsam durchsoffenen Nacht vielleicht hätten ausdenken können."

Fernsehkabarett von und mit Josef Hader; Spieldauer: 41 min.
Josef Hader am Flipper, beim Joggen, im Taxi, mit der Bäurin, im Publikum, beim Fleischhauer und/oder auf der Parkbank. Egal wo und wer Hader gerade ist, in kurzen Episoden holt er sich verschiedene Charaktere und erhebt die entsprechenden Klischees zur Kunstform.
Mitwirkende: Alfred Dorfer, Maria Hofstätter, Karl Künstler und Petra Dobretsberger

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